Acht Otto-Hahn-Schülerinnen und zwei Mitglieder des OHG-Lehrkörpers hatten in der vergangenen Woche (18. – 22. September) völlig legal die Möglichkeit, sich mitten im Schuljahr für vier Tage in der Bundeshauptstadt Spreeluft um die Nase wehen zu lassen. Der Anlass: das Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“, genauer der Schwimmwettkampf der Wettkampfklasse IV (Geburtsjahrgänge ´98 - ´01).
Voller Vorfreude brach der Troß nach Berlin auf und schon bald zeigte sich, dass der Optimismus durchaus angebracht war. Erneut und wie schon zum NRW-Landesfinale brachen die „OHG-Mädels“ erneut in allen fünf Disziplinen ihre selbst aufgestellten Schulrekorde. Dass es am Ende „nur“ zu einem elften Platz langte, war ausschließlich der bärenstarken Konkurrenz aus verschiedenen Sportgymnasien der Republik geschuldet, schmälert aber die beeindruckende Leistung der jungen Hernerinnen nicht. Am Ende stand eine Zeit von 14:37,81 Minuten zu Buche.
Neben den sportlichen Aktivitäten stand für die Reisegruppe natürlich auch ein touristisches Minimalprogramm an. Besonders eindrucksvoll, da wir beim Besuch der Reichstagskuppel durchaus prominente Begleitung hatten. Herr Gerd Bollmann, seines Zeichens Herner Bundestagsabgeordneter, ließ es sich nicht nehmen, den Mädels seinen Arbeitsplatz zu erläutern und zu zeigen.
Für das OHG schwammen und bissen: Tabea Brabant, Lea Cramer, Lina Flagel, Katrin Groppe, Jasmin Hüchtebrock, Chiara Sökeland, Annika Wöstmann, Celine Zirolies